4 einfache Schritte um deine Rolle im Leben zu finden

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Wieso klonst du dich nicht einfach, um allen alles recht zu machen?

Das ist doch die einzige Möglichkeit, all deine Rollen zu erfüllen, oder wie willst du denn sonst Balance in dein Leben bekommen? 

Hast du eine Idee, wie du dich im Alltag nicht mehr getrieben, ja geradezu gezwungen fühlst, wie eine fremdgesteuerte Marionette zu funktionieren, die da ist, um die Wünsche anderer zu erfüllen? Oft gegen deinen Willen…

Nachdem ich mich über Jahrzehnte hinweg mehr um meine Mitmenschen gekümmert hatte, statt um mich und plötzlich bemerkte, dass ich mich total verloren hatte, machte ich mich auf die Suche zurück zu mir. Vielleicht sogar das erste mal zu mir, denn ich war mir gar nicht (mehr) bewusst, wer ich war und was ich wirklich will, was mir Freude bereitet und mich glücklich macht unabhängig von meinem Umfeld. Ich fühlte mich getrieben und unter Druck gesetzt von meinem Alltag und allen Menschen um mich rum, die Balance war gleich Fehlanzeige:

  • von meinen Kinder, die völlig zurecht immer etwas von mir wollen und brauchen
  • von meinem Mann, der mich spüren ließ, dass ihm unsere Partnerschaft fehlte, so wie sie einmal war
  • von meiner Mutter, die weit weg wohnte aber regelmäßig Kontakt zu mir und ihren Enkelkindern haben wollte
  • von meiner Schwiegermutter, die bei mir in der Nähe wohnte und regelmäßig ihre Enkelkinder sehen wollte und Zeit einforderte
  • von meinen Freunden, über ganz Deutschland verteilt, die Zeit mit mir verbringen wollen und sich Unterstützung und Freundschaft wünschten
  • von meinen Nachbarn, die unseren Garten zu verwildert fanden und sich ein ins Stadtbild passendes Haus und Grundstück wünschten, wie auch unsere Vermieter
  • von den Telefonanrufen und Whatsapp-Nachrichten, die beantwortet werden wollten
  • von meiner Schwester, meinem Vater, meinen Stiefschwestern, meiner Stiefmutter, meinen Kunden, den Lehrern meiner Kinder, 

um nur einige Personen aus meinem Umfeld zu benennen und schlußendlich auch von mir selbst, denn mein Körper sendete Signale, die deutlicher nicht sein konnten: Rückenschmerzen, Bluthochdruck… alles war mir viel zu viel. Doch wie sollte ich da jemals raus kommen?

Fordern wirklich alle etwas von mir oder fühle ich das nur so? Und wenn ich das so fühle, wieso lasse ich es zu?

Ertappst du dich denn auch dabei, dass du immer wieder bemüht bist, im Multitasking-Modus für viele Menschen gleichzeitig da zu sein? Wenn hier ein Anruf kommt, zeitgleich da eine Nachricht, Hilfsgesuche von Freunden oder Kollegen, Kinder die etwas von dir wollen, dein Partner, deine Frau, der Chef und dann hast du vielleicht noch einen Arzt-Termin und deine Mutter fragt, wieso du jetzt nicht zum Kaffee hier bist?

Es war doch so vereinbart.. Außerdem klingelt die Haustür, der Magen knurrt, der Nachbar wartet auf dich… dein Kind fiebert oder muss sich leider Übergeben, während das Essen auf dem Herd deine volle Aufmerksamkeit braucht, bevor es anbrennt und dein Hund dringend Gassi gehen muss. Ein Kunde wartet vermutlich auch schon auf sein Angebot und das Finanzamt auf die Steuererklärung… 

Gedanken, wie „ich kann mich doch nicht zerreißen“ oder „wenn ich mich bloß teilen könnte“ bzw. „mir ist das alles zu viel gerade“ sind Signale genau dafür, dass du definitiv zu viele Dinge für dein Umfeld gleichzeitig erledigen möchtest. Die Betonung liegt auf möchtest, denn es heißt nicht, dass du das musst. Müssen tun wir nur eines: 

Leben, solange wir es können und zwar, so wie du es dir vorstellst, und nicht wie dein Umfeld es von dir erwartet, oder etwa doch…? 

Jeder von uns hat nur ein Leben“ (Marcus Aurelius)

Work-Life Balance kann so einfach sein, obwohl sich Life-Balance allein schon schwierig für dich anfühlt gerade. 

Und genau da möchte ich ansetzen mit meiner kleinen eigens erprobten Anleitung, wie du Balance in dein Leben bekommen wirst. Runterfahren, Slow down, Struktur… denn – und jetzt setze gern auch Balance ein für Glück – Dale Carnegie bringt das gut auf den Punkt: 

„Glück hängt nicht von den äußeren Verhältnissen ab, sondern von der inneren Einstellung..(…)“ (Dale Carnegie)

Also gibt es doch eine Lösung, ohne sich klonen zu müssen? Die Antwort lautet ja – und sie ist gar nicht so schwer, wie du vielleicht vermutest. Es bedarf Umdenken in Form eines Selbstcoachings, durch das ich dich hier führen möchte. 

Du wirst deine Bedürfnisse der einzelnen Lebensbereiche erkennen und wie und warum es dir aktuell Schwierigkeiten bereitet, alles unter einen Hut zu bekommen und du dich vermutlich eher von den Bedürfnissen deines Umfelds steuern lässt, statt von deinen eigenen. Sonst wäre es ja kein Ungleichgewicht… Möchtest du das ändern? Dann lies weiter und nimm dir aber Zeit dafür, du brauchst nicht gleich alles am Stück lesen, aber täglich ein bisschen… circa 1 Woche lang. Wenn du die gerade nicht hast, lies lieber ein andermal weiter und lass’ dich noch ein wenig durch den Alltag treiben… 

Aber „was du heute kannst besorgen….“ und schließlich geht es um dich und deine Balance.

Wir starten zunächst mit einer Analyse deiner jetzigen Situation. 

Wichtig ist nämlich, dass du dir deine Situation erst einmal bewusst vors Auge holst. Also sollst du erst einmal einen Schritt zurücktreten, die Perspektive wechseln und dich und dein Treiben von außen (wahlweise von oben, der sogenannten Meta-Ebene Wiki) betrachten.

Bekommst du das gedanklich hin? 

Wenn ja: 

Sieht ganz schön durcheinander aus, oder? Wie soll ich denn da Ordnung reinbekommen, denkst du vielleicht? Das ist einfacher, als du denkst, aber Schritt für Schritt und nicht weitereilen. Denn dies ist kein weiterer Punkt der dich stressen sollte und den du erledigen musst, sondern eine Hilfestellung für Ordnung und Ausgeglichenheit, damit du die Regie für deinen Lebensfilm übernimmst und dich nicht als Schauspieler von fremder Regie leiten lässt. Es ist Zeit, die Regie zu übernehmen und deine einzelnen Rollen und ihre jeweiligen Bedürfnisse zu erkennen und zu steuern.

Wenn nein: 

Nimm’ dir ein Blatt Papier und ein paar bunte Stifte oder bunte Karteikarten und fertige einen Metablick auf deine aktuelle Lebenssituation an. Powerpoint geht natürlich auch… Auf das „weiße Blatt“ kommt dein jetziges Leben! Deine Lebensbereiche und was sie für dich ausmachen und bedeuten, falls du mehr darüber erfahren möchtest, kannst du hier mehr über einzelne Lebensbereiche lesen. Wenn z.B. deine Arbeit dich komplett einnimmt und dir wenig Spaß oder gar Druck bereitet, dann wäre dies der größte Punkt und dazu schreibst du ein negatives Signalwort wie vielleicht „Gruft“.  Starte von oben nach unten (hierarchische Gliederung – was ist ganz besonders VIEL und groß, nach unten hin wird es weniger viel oder wichtig). Vergiss nicht: es ist die JETZIGE Situation, daher kann für dich eigentlich wichtiges auch sehr klein ausfallen und weit unten stehen im Moment:

An einem Beispiel als Mindmap sieht das so aus:

Fucking Easy Life Metablick-Leben 4 einfache Schritte um deine Rolle im Leben zu finden Lebenskrise

Als nächstes schaust du dir dann an, in welche Rollen du den lieben langen Tag schlüpfst. Nimm dir das obige Blatt real oder gedanklich dafür zu Hilfe.

Schritt 1 – Wie du all deine Rollen findest.

„Ich bin ich und zwar sehr viele“ (Kitz & Tusch)

Nimm’ Dir ein weiteres Blatt Papier (besser mehrere) und einen Stift – damit wirst du jetzt Chef über dein Rollenchaos und lernst es zu strukturieren. Schreibe erst einmal alle Personen , gern auch Haustiere auf, die in deinem Leben eine Rolle spielen und für die du Dinge erledigen möchtest oder auch solltest. Du kannst das vorher auch nochmal aufsplitten und nicht einfach drauf los schreiben, indem du nach Bereichen gliederst, z.B. Familienmitglieder/Verwandte, Freunde, Nachbarschaft, Arbeit, Sport, etc. 

Schreibe alle deine Rollen auf, die dir einfallen. Und dann legst du das Blatt wieder zur Seite und du wirst sehen, dass dir im Laufe des Tages oder abends beim Einschlafen immer neue Rollen einfallen, wenn du dich damit beschäftigst. Erst wenn du wirklich alle Rollen aufgeschrieben hast, gehst du zum nächsten Schritt über.

Damit es anschaulicher wird, möchte ich dir aufzeigen, welche folgende Rollen ich u.a. innehatte, als ich mein Chaos zu durchschauen begann: Mutter (meiner Kinder), Tochter (meiner Eltern), Tante (von einigen Neffen und Nichten), Schwester (meiner leiblichen Schwester und zweier Stiefschwestern), Schwägerin (meiner beiden Schwägerinnen), Ehefrau, Freundin (meiner Freunde und Freundinnen), Freiberuflerin, Coach, Nachbarin, Botschafterin einer Kunststiftung, Mieterin, Musikliebhaberin, Tänzerin, Heidelbergerin, zugezogene Niederrheinerin, Tierbesitzerin… und mich allein nehme ich auch als Rolle hinzu, denn ich spiele unabhängig von allen genannten Rollen auch eine individuelle Rolle, meine! Doch warum das auch wichtig ist, später mehr.

Und jetzt bist du dran!


Schreibe alle deine Rollen auf, nämlich zu jeder Person, jedem Haustier hast du eine Rolle inne:

Rolle 1:____________________

Rolle 2:____________________

Rolle 3:____________________

usw….


 

 

Schritt 2: Wie du deine Bedürfnisse erkennen kannst. 

Warum wir uns fühlen, wie wir uns fühlen…“ (Kitz & Tusch)

Wenn du alle Rollen aufgelistet hast, nimmst du jede einzelne Rolle einmal genauer unter die Lupe. 

Schreibe hierzu zu jeder Rolle hinzu, welche wesentlichen Bedürfnisse sie für dich erfüllen soll (wichtig ist hier für dich nicht für andere). Also zum Beispiel in der Rolle des Coaches habe ich ein Bedürfnis nach Anerkennung/Wertschätzung, aber auch nach Begeisterung/Spaß wie auch (finanzielle) Sicherheit etc. Wenn dir das zunächst zu schwierig und kompliziert ist, schreibe einfach, was du in der Rolle machen und erleben willst (mit einem Wort am besten) und was dir daran Freude bereitet oder gar keinen Spaß macht. 

Der Mensch ist nichts anderes, als was er selbst aus sich macht. (JP Sartre)

Vielleicht fertigst du dir eine Tabelle an. Ich selber halte es so, dass ich versuche jeder Rolle zunächst nur EIN Bedürfnis zuzuordnen und dann zur nächsten Rolle wechsle. Möglicherweise stellst du auch fest, dass dir manche Rollen gar nicht gefallen, da du gar kein Bedürfnis zuordnen kannst und du sie sogar ablegen kannst oder solltest… Hier ein Beispiel:

 

Fucking Easy Life Partner-Rollen 4 einfache Schritte um deine Rolle im Leben zu finden Lebenskrise

 

Du wirst nun so herausfinden, welches Bedürfnis du in jeder Rolle hast und welchen Zwängen du ggf. unterliegst, weil sie nicht deinem Bedürfnis, sondern dem einer anderen Person entsprechen, so dass es nur zu einem Ungleichgewicht für dich kommen kann. Es ist elementar, dass du das erkennst, damit du in Balance kommen kannst und glücklich werden kannst in der Erfüllung ein jeder deiner Rollen. Schließlich kannst du nicht alle ablegen, aber du kannst sie erziehen ☺ wie Kinder oder Tiere.

Vielleicht hilft es dir auch hinzuzuschreiben für jede Rolle, was du denkst, dass von dir erwartet wird.. Es ist gut möglich, dass du allein schon beim Gedanken daran „Stress“ verspürst, aber das ist gut so, denn dann merkst du wo das Ungleichgewicht herkommt; vielleicht weil die Erwartung nicht zu deinem Bedürfnis passt?

Schau dir einmal die nachfolgende Übersicht der wesentlichen Bedürfnisse an. Wahrscheinlich kannst du schon beim Lesen aus dem Bauch heraus bei manchen Bedürfnissen feststellen, zu welcher deiner Rollen sie passen. Stimmts?

 

Fucking Easy Life Bedürfnisse-und-Rollen 4 einfache Schritte um deine Rolle im Leben zu finden Lebenskrise

 

Schritt 3 – Wie du deine Bedürfnisse wechselseitig ausgleichen kannst. 

Es gibt nicht nur eine Lösung, um ein Bedürfnis zu befriedigen, wie du vielleicht feststellen wirst. Bedürfnisse sind unspezifische Tendenzen, die du auf verschiedenste Art und in deinen verschiedensten Rollen befriedigen kannst. So kann das Bedürfnis nach Anerkennung/Wertschätzung sowohl im Beruf als auch z.B. in der Familie oder Partnerschaft befriedigt werden. Hier am Beispiel Essen:


Bedürfnisbefriedigungen: Essen

  1. Frühstück
  2. Erlebnis-Sushi
  3. Schokolade
  4. Chips
  5. Eis
  6. Sieben-Gänge Menü
  7. usw.

Ganz schön viel hast du für dich jetzt schon erkannt, aber wie geht’s weiter? Schau doch einmal, welche etwa 5 Bedürfnisse dir sehr wichtig sind, so weißt du auch gleich, welche du ein wenig vernachlässigen kannst.

Um bei mir und der Tabelle zu bleiben… mir ist zum Beispiel sehr wichtig: Friede/Harmonie, Leichtigkeit/Freude, Ehrlichkeit/Echtheit…

Wenn du das getan hast, dann schaust du dir deine Rollen wieder an. Sehr hilfreich ist es auch, wenn du Kärtchen mit deinen Rollen und Kärtchen mit deinen Bedürfnissen anfertigst, dann kannst du alles auf dem Boden verteilen und hin- und herschieben und –legen bis es sich für dich stimmig anfühlt. Und zwar so stimmig, dass du weißt, in welcher Rolle, du welches Bedürfnis am liebsten und ehesten befriedigen kannst. Es sollte aber realistisch sein.

Hast du für jedes deiner wichtigen Bedürfnisse eine Rolle gefunden, wo es reinpasst?

Lass’ dir Zeit dafür…

Schritt 4 – Wie setzt du das nun im Alltag um? 

Wenn du dir deine Rollen und Bedürfnisse nun ansiehst, dann siehst du ganz deutlich wie du in Balance kommen kannst, denn oberste Priorität hat es, dass deine Bedürfnisse befriedigt werden, schließlich ist es dein Leben.

Du brauchst niemanden, der dir sagt wer oder was du bist. Du bist was du bist!  (John Lennon)

Heißt, du wirst ab sofort, nicht mehr die Bedürfnisse anderer befriedigen, höchstens dann, wenn es dich dadurch nicht aus der Balance bringt und das merkst du schnell daran, wie du dich fühlst. Du wirst versuchen, nur noch auf deine Bedürfnisse zu schauen! Es wird sicher Menschen geben, die dir nun Egoismus vorwerfen, aber das sollte nach und nach an dir abprallen dürfen, denn es ist ja DEIN Leben und somit klar, dass du in erster Linie, nach dir schauen musst!

Schau noch einmal zurück auf dein Bild der aktuellen Lebenssituation (vor Schritt 1) und vielleicht kannst du dir schon aus allem was du nun erarbeitet hast, nun auch ein neues Bild basteln, wie du es gern hättest… (siehe auch Visionen und Ziele Link..)

Die Umsetzung wird etwas dauern aber es ist superwichtig, dass du nun erkennst, was du wirklich willst und wie/wo du es „bekommen“ kannst (siehe nochmal Schritt 3).

Wenn du z.B. dein Bedürfnis nach Frieden/Harmonie durch deinen Partner gestillt bekommst, dann ist es vermutlich nicht ganz so schlimm, wenn du in einer anderen Rolle etwas weniger Harmonie erfährst. Du solltest nur nicht unnötig Energie aufwenden in jeder Rolle Harmonie zu bekommen, wenn es garnicht möglich – und auch nicht nötig – ist. Du willst ja auch nicht in jeder Rolle dein Bedürfnis nach Sexualität gestillt bekommen.

Genauso wenig kannst du dein Bedürfnis nach Ruhe und Alleinsein in jeder Rolle bekommen. Es ist daher wirklich wichtig, dass du so realistisch wie möglich bleibst. 

Ich komme nochmals zurück auf deine Rolle des „Ichs“. Auch diese ist wichtig, denn es gibt ja sicher Bedürfnisse, die du nur mit dir alleine stillen kannst, oder? Nehmen wir zum Beispiel das Bedürfnis des Alleinseins… Je nach Wichtigkeit für dich, darfst du nicht vergessen, dies auch aufzunehmen. Denn möglicherweise kannst du es in keine andere Rolle einbauen…

Ich bin gespannt, wie das Selbstcoaching bei dir funktioniert. Es ist anlehnend an das Buch „Ich will so werden wie ich bin von Kitz & Tusch“. Wenn du noch tiefer einsteigen möchtest, kann ich dir das Buch sehr empfehlen. Es ist ein weiteres super Selbstcoaching-Buch auch im Hinblick auf das Erarbeiten deiner eigenen Visionen und Ziele und ein glückliches und zufriedenes Leben. 

Hier der Link zum Buch:*

Ganz wichtig: lass dir Zeit und all das auf dich wirken. Veränderung dauert immer ein wenig und das ist aber auch gut so, denn nur so kannst du langfristig zu einem glücklichen und selbstbestimmten Leben, einem fucking easy life, kommen ☺

Wenn du Fragen hast, oder Feedback geben möchtest, schreib’ gern in die Kommentare…

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